Gute Gründe für ein kommunales Bildungsmanagement. Konferenz der Transferagentur Mitteldeutschland in Nordhausen

In Nordhausen trafen sich Vertreter_innen aus kommunalen Bildungsmanagement aus den drei mitteldeutschen Ländern Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen, um über den Stand und die Perspektiven der eigenen Arbeit zu diskutieren. Mein Impulsreferat zum Thema findet sich als Video bei youtube: https://www.youtube.com/watch?v=pk3udyczTqg . Ein zusammenfassender Bericht über die Tagung findet sich unter: http://www.transferagentur-mitteldeutschland.de/termine/fachtagung-der-mitteldeutschen-transferkommunen/

Sommerklausur der Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative in Weinheim

Die jährlichen Sommerklausuren – von der Freudenberg Stiftung freundlicher Weise ausgerichtet – dienen der gemeinsamen Reflexion der Arbeit der Arbeitsgemeinschaft im Kreis der operativ Aktiven. Selbstkritisch wird über die Verbesserung der Wirksamkeit und insbesondere über eine aktive Wechselbeziehung zwischen der Bundesebene und der Ebene der mitarbeitenden Kommunen nachgedacht.

Bildungsgänge gestalten. Eine Gemeinschaftsaufgabe. Konferenz der Transferagentur Bayern in München

Die Übergänge von der Schule in die Arbeitswelt stehen im Zentrum dieser Tagung der Transferagentur Bayern, eine Einrichtung, die aus dem Programm „Lernen vor Ort“ gewachsen ist. Mein Impulsreferat konzentrierte sich auf die Öffnung von Berufsausbildung und darauf, dass die kommunale Bildungskoordinierung das Thema „Qualität der Berufsausbildung“ aufnehmen soll. Eine Videozusammenfassung der Tagung findet sich auf: http://www.transferagentur-bayern.de/materialien/videos.html

Gut von einem System ins andere. Konferenz der Transferagentur Nord-Ost in Neustadt-Grewe

Die Transferagenturen arbeiten in der Fortsetzung des Bundesprogramms „Lernen vor Ort“ an der Unterstützung kommunalen Bildungsmanagements. Die Transferagentur Nord-Ost arbeitet in übergreifenden thematischen Netzwerken. Für ihr erstes Treffen im Netzwerk Gut von einem System ins andere, also von der Schule in Ausbildung und Arbeitswelt, war ich um das Impulsreferat gebeten worden.

Jahresforum der Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative zu „Kommunale Koordinierung: Konzept und Praxis“ in Weinheim und Mannheim

Im regulären Jahresforum der Arbeitsgemeinschaft ging es 2016 um eine kritische Bilanzierung von Konzept und Praxis der Kommunalen Koordinierung, mit einem ernüchternden Ergebnis: Die Benachteiligung bestimmter Gruppen von jungen Leute im Übergang von der Schule in die Arbeitswelt ist hartnäckiger als gedacht und gehofft. Diese Einsicht prägte die Debatten in Weinheim und Mannheim. Die Weinheim-Mannheimer Erklärung  ist zu finden unter:  http://www.kommunale-koordinierung.de/files/Jahresforen/Jahresforum_2016_Weinheim_Mannheim/JF_2016_Weinheim_Mannheim_Erklaerung.pdf . Die Dokumentation zum Jahresforum findet sich unter http://www.kommunale-koordinierung.de/aktivitaeten/jahresforen/jahresforum-2016-mannheim-und-weinheim/

Fachgespräch „Politische Bildung – (k) ein Thema für die Weiterbildung? Veranstaltung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg und der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Berlin in Zusammenarbeit mit der Nationalen Agentur Bildung für Europa in Berlin

Im Rahmen einer Arbeitsgruppe der Kultusministerkonferenz wurde mit einer Reihe von Expert_innen erörtert, welchen Stellenwert heute und in Zukunft Politische Bildung im Rahmen der landesgeförderten Weiterbildung haben könnte oder sollte. Am Ende des Gesprächs habe ich meine Eindrücke und Gedanken als „kritischer Freund“ unter der Überschrift „Wird die politische Bildung wieder wichtiger?“ zusammengefasst, nachzulesen unter: https://www.agenda-erwachsenenbildung.de/fileadmin/user_upload/agenda-erwachsenenbildung.de/PDF/1804_Politische_Weiterbildung/Kruse_KMK_Fachgespr%C3%A4ch_Politische_Bildung.pdf

Alltagsbeteiligung als Standortfaktor. Ein Workshop von ArcelorMittal Bremen und der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bremen

Vor dem Hintergrund eines langjährigen tiefgreifenden Rationalisierungs- und Standortsicherungsprozesses, in dem Belegschaftsbeteiligung eine erhebliche Rolle spielte, wurde bei ArcelorMittal Bremen an Konzepten der Alltagsbeteiligung weitergearbeitet, an der ich beratend mitgewirkt habe. Mit einer Reihe von Expert_innen aus dem Unternehmen, aus der IG Metall und der Forschung wurde rund um die Frage diskutiert, welche Konsequenzen sich ergeben, wenn Gefährdete Arbeitsplatzsicherheit die Normalität wird. Die Diskussion bezog sich u.a. auch auf das Buch von Michael Breitbach, Klaus Hering und Wilfried Kruse 2013: Globale Unternehmen – Lokale Interessenvertretung. Stahl-Betriebsräte „vor Ort“: machtvoll & ohnmächtig? Bremen als Beispiel, Hamburg

JahresforumExtra der Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative und der Landeshauptstadt Stuttgart „Berufliche Perspektiven junger Geflüchteter, Kommunale Koordinierung und Lokale Verantwortungsgemeinschaften“ in Stuttgart

Auf dem ersten JahresforumExtra zum Thema am 5./6.März 2015 war beschlossen worden, sich in Jahresfrist wiederzutreffen und zu prüfen, was in der Zwischenzeit kommunal entwickelt werden konnte. Dazwischen aber liegt der „Sommer des Willkommens“, der hinter die Pläne des vergangenen Jahres ein Fragezeichen setzte. Um diese Herausforderungen ging es nun im zweiten JahresforumExtra zum Thema. Informationen unter: http://www.kommunale-koordinierung.de/aktivitaeten/jahresforen/jahresforum-extra-2016-stuttgart/

Arbeit, Würde, Arbeitsmigration. Eine gemeinsame Veranstaltung der AWO Unterbezirk Dortmund und vom Haus der Vielfalt im Rahmen der Ausstellung „Onkel Hasan und die Generation der Enkel“ in Dortmund

„Würde ist unteilbar: sie gilt für Männer wie für Frauen, für Junge wie für Ältere, für Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte. In Hinblick auf die tatsächliche Lage allerdings gibt es viele Ungleichheiten und es gibt Verhältnisse, die mit Würde in der Arbeit wenig zu tun haben“, so heißt es in der Einladung zu dieser Veranstaltung mit mehr als 100 Teilnehmer_innen. Das öffentliche Gespräch wird u.a. geführt von Reiner Hoffmann, dem DGB-Bundesvorsitzenden, Prof. Dr. Willi Pöhler, Marco Bülow, MdB, der DGB – Regionalvorsitzenden Jutta Reiter und der Vorsitzenden der AWO Dortmund, Gerda Kieninger. Die dort vorgelegte Erklärung findet sich unter: http://onkel-hasan.de/wp-content/uploads/2016/02/Erkl%C3%A4rung-AWO.pdf. Der nordstadtblogger berichtete ausführlich: http://nordstadtblogger.de/die-awo-thematisiert-arbeit-wuerde-arbeitsmigration-ueber-wuensche-diskriminierungserfahrungen-und-perspektiven/

Neujahrsmatinee des WTB, des Westfälischen Turnerbunds, in der Landesturnschule Oberwerries/Hamm.

Auf Einladung von Verbandspräsident Manfred Hagedorn hielt ich im Rahmen der traditionellen Neujahrsmatinee einen Vortrag über die Frage, welchen Beitrag die Sportvereine und insbesondere der Turnsport zu einem guten Ankommen von Geflüchteten leisten kann. Ein Kurzbericht zur Matinee findet sich unter: https://www.wtb.de/verbandsnachrichten/2017-jazz-und-mehr-zur-neujahrsmatinee.html